Philosophische Gedanken zur Welt. Blasphemisches vom Feinsten.
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Italiens Weg zum WM-Sieg
Anm.: Wenn ich von den Italienern spreche, meine ich Italiens Nationalmannschaft des Fußballs
Wenn man sich die Italiener ansieht, blickt man in Gesichter, die den Haaren gleichen und diese sehen aus, als haben die Spieler viel mit Schmiergeld zu tun.
Ob dem so ist sei einfach mal außer Acht gelassen, das Entscheidende ist ja, dass nicht nur die Gesichter den Haaren, die Haare der italienischen Liga gleichen, sondern dass ihre Spielweise wiederum ebenfalls den Haaren gleichen.
Und was glichen die Haare nochmal? Schmiergeld. Und Schmiergeld - Spielweise ist jetzt nicht unbedingt als Allegorie zu sehen...
Die Italiener sind wie Aale, die sich auf ihre ölige glitschige Art überall durchschlängeln. Aber woher haben Aale soviel Geld? Ach ja... die Nationalliga...
Man könnte sagen, die Italiener sind bis zum Final geglitten...
Ich kann nicht beurteilen, wie Italien gegn die Ukraine gespielt hat, doch von den anderen haben sie lediglich eines verdient gewonnen: gegen Deutschland!
Wie blamabel. Sonst nur gute Spiele, doch genau gegen die Kröten des Fußballs (klein und glitschig) spielen sie derart miserabel. Das ist schade.
Und die Franzosen haben auch enttäuscht. Nichtmal Zidane, der beim Versuch die Spielweise der Italiener nachzuahmen übers Ziel geschossen ist, konnte mit dieser Aktion die lebenden Nudeln besiegen. A propos, treten, schlagen, schubsen Aale eigentlich immer? Vielleicht habe ich den Italienern ja doch Unrecht getan. Zitteraal könnte aber passen...
Mensch Franzosen,
ihr fresst die Frösche doch sonst immer!
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