Philosophische Gedanken zur Welt. Blasphemisches vom Feinsten.
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Wir sind Geschichtsverdrehung
Wie schön, was der Papst uns mal wieder lehrt.
Der Katholizismus ist also eine Religion der Vernunft und der Gewaltlosigkeit.
So, so. Ich frage mich, was die Muslime zur Zeit der Kreuzzüge gesagt hätten. Oder die südamerikanischen Ureinwohner. Die Ketzer zu Zeiten der Inquisition. Aber die Kreuzzüge wurden schließlich von Urban II., nicht dem Papst, die Morde an Ureinwohnern von Spaniern, keinen Katholiken begonnen, und die Inquisition war im eigenen Lande, das zählt sowieso nicht.
Aber die Muslime mit ihrem absolut transzendenten Gott da, der irgendwie so gar nicht greifbar ist, der ist eigentlich so transzendent, den gibt es gar nicht, die wollen natürlich nicht allein ihre Länder verteidigen, sei es in Südamerika oder Afrika, sondern die wollen erobern und missionieren. Ich hätte eigentlich die Sache mit der Verteidigung des Glaubens dem Islam zugeordnet aber:
man lernt ja immer dazu, nur der Papst nicht.
Wobei man zu seiner Verteidigung sagen muss, dass es doch eigentlich das war, was jeder erwartet hatte, oder nicht? Irgendeine Haltung zu anderen Religionen muss man schließlich haben, der Papst hat nunmal eine Haltung des Respekts.
Er ist schließlich nicht umsonst für die AIDS-Kranken bekannt. Ich denke ich weiß schon, wie der letzte Papst , nach Nostradamus, sterben wird. Und wieso er der letzte sein wird. Zumindest nicht grundlos.
Es lebe die Intoleranz
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